BELGIEN


Korkhelm, Belgien, ca. 1960er Jahre

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Die belgische Feuerwehr trug in den 60er Jahren Helme aus Kork, die in ihrer Form ihr Vorbild in Amerika hatten. Die Helme waren ursprünglich schwarz, wurden später aber weiß lackiert und je nach Dienstgrad mit Streifen versehen. Ein roter Streifen wie an diesem Helm weißt auf den Dienstgrad Offizier hin. Im Innenleben des Helmes findet sich auch der Herstellername "Levior".


Kunststoffhelm aus Antwerpen, Belgien, 1974

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Die "Brandweer Antwerpen" trug in den 70er Jahren Helme nach amerikanischem Vorbild. Die weißen Kunststoffhelme verfügten über einen hohen, scharfkantigen Kamm und an der Front über das Wappen der Feuerwehr in Belgien, zwei gekreuzte Äxte, die mit einem Seil verbunden sind. Der Helm ist in gutem Zustand.

 


BULGARIEN


Messinghelm aus Bulgarien, vermutlich um ca. 1950

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Leider liegen zu diesem Helm relativ wenige Informationen vor. Der Helm aus Messing stammt wohl aus Bulgarien. Anzeichen dafür sind die Form des Kammes und das Emblem an der Stirnseite. Informationen über das genaue Alter liegen aber leider nicht vor.

 


DÄNEMARK


Aluminiumhelm (DIN-Form) der Fa. FALCK, ca. 1970er Jahre (?)

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In Dänemark wird weitreichend durch das private Unternehmen "Falck" der Rettungsdienst und die Feuerwehr bereitgestellt. Dieser Helm wurde vermutlich in den 1970er Jahren getragen und ist in der Farbe rot relativ selten zu finden. Auf der Front befindet sich ein kunstvolles Emblem mit einem Falken, links und rechts Schriftzüge "FALCK". Besonderheit ist der Kreuzblattbeschlag mit abnehmbarer Spitze, welche vermutlich zur Kennzeichnung eines Führungsdienstgrades diente.


Kunststoffhelm aus Dänemark, 1982

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Dieser Feuerwehrhelm wurde bei der Feuerwehr "Frederiksberg" getragen, deren Wappen sich auch an der Stirnseite des Helmes befindet. Äußerlich weißt der Helm starke Ähnlichkeiten mit dem in der Slowakei getragenen Modell auf. Zustand in Ordnung, leider ohne Kinnriemen. Laut Prägung Baujahr 1982.


GFK*-Helm aus Dänemark, ca. 2001-2009

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Dieser Feuerwehrhelm vom Typ CGF Gallet (später Dräger Gallett bzw. MSA Auer Gallett) stammt aus einem Trainingszentrum für Feuerwehrmänner in Dänemark. Der Helm wurde von einem Ausbilder der Schule getragen und wurde deshalb in Flash-Over-Containern oft extremen Temperaturen ausgesetzt. Besonders im Bereich der schwarzen Frontplatte ist der Einfluss der über 1000°C heißen Rauchgasdurchzündungen auf das Material des Helmes deutlich zu erkennen.

 


Feuerwehrhelm aus Dänemark, ca. 200x-2011

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Wie der zuvor beschriebene Helm, stammt auch dieser Dräger Gallett (neueste Baureihe...) aus dem dänischen Trainingszentrum und ist dementsprechend stark beansprucht. Diesen Helm konnte ich etwa ein Jahr, nachdem der erste dieser Trainerhelme in meine Sammlung kam, zusammen mit zwei weiteren Helmen relativ günstig erwerben.


Feuerwehrhelm aus Dänemark, ca. 200x-2011

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Beschreibung siehe vorhergehender Helm. Auch hierbei handelt es sich um die aktuellste Serie der Dräger Gallet Serie.


Feuerwehrhelm aus Dänemark, ca. 200x-2011

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Beschreibung siehe vorhergehender Helm, allerdings die Vorgängergeneration.

 


FINNLAND


Aluminiumhelm mit Kamm aus Finnland, 1970er Jahre

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In Finnland fand dieser Helm ab ca. den 70er Jahren Vewendung. Es handelt sich um einen silbernen Helm nach deutscher DIN-Form mit dem für diese Helme typischen Klappvisier und Kamm/Ziegelbrecher, wie er zum Beispiel von den Berliner Helmen bekannt ist. Lediglich das Frontabzeichen weist auf die ausländische Herkunft des Helmes hin.


FRANKREICH


Messinghelm aus Frankreich, ca. 1830

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Ein besonderes Highlight der Sammlung ist dieser französische Messinghelm, der in dieser Bauform ab ca. 1830 getragen wurde. Der Helm verfügt über kunstvolle Verzierungen, einen auffällig großen Kamm und einen prächtigen, roten Federbuschen, der seitlich in eine kleine Hülse gesteckt wird. Ein Innenleben ist nicht mehr vorhanden. Dieser Helm wurde laut Inschrift von den Pompiers der Stadt "..." getragen und befindet sich in für sein Alter sehr gutem Zustand.


Messinghelm aus Frankreich, ca. 1840

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Dieser Helm stammt nach Angaben des Restaurators von ca. 1840. Der Helm wurde liebevoll in seinen jetzigen Zustand versetzt. Der Helm verfügt wie der vorherige Helm über einen großen Kamm. Außerdem hat er große, angedeutete Schuppenketten und einen roten Federbuschen. Bei diesem Helm ist das Innenleben noch vorhanden. Laut der Inschrift des Frontemblems wurde dieser Helm in der Stadt "Erville" getragen.


Messinghelm aus Paris, ca. 1890

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Die Sapeur Pompiers der Hauptstadt Frankreichs trugen gegen Ende des 19. Jahrhunders diese schönen Helme aus Messing. An der Front befindet sich ein äußerst kunstvolles, großflächiges Emblem, das eines der ehemaligen Wappen der Stadt zeigt (ein Schiff) und anstelle der sonst üblichen Ortsbezeichnung der Wahlspruch der Stadt Paris "Fluctuat nec mergitur", zu Deutsch etwa "Sie mag schwanken, aber sie geht nicht unter". Ein Federbuschhalter war an diesem Helm nicht vorhanden. Das Innenleben ist leider nicht mehr vorhanden. 


Messinghelm aus Ormesson sur Marne, ca. 1895-1933

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Diese Helme wurden in Frankreich ab dem Ende des 19. Jahrhunderts getragen. Die Form erinnert etwas an die französischen Militärhelme. Vorne ist ein großes, kunstvolles Emblem angebracht, auf dem auch der Name der Feuerwehr, der der Helm zugehörig ist, vermerkt ist. Bei diesem Exemplar ist dort zu lesen "Sapeurs Pompiers d'Ormesson sur Marne". An der linken Seite des Helmes befindet sich eine kleine Öse, in die beispielsweise bei Paraden ein Federbusch gesteckt werden konnte. Dieser war in der Regel in den Landesfarben blau-weiß-rot ausgeführt. Das Innenleben des Helmes ist leider nicht mehr vorhanden.


Messinghelm aus Colombe mit Federbuschen, ca. 1895-1933

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Baugleiches Modell wie der vorhergehende Helm mit Inschrift "Sapeur Pompiers de Ste Colombe", mit einem prachtvollen, roten Federbuschen. 


Aluminiumhelm aus Frankreich, ca. 1914-1950

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Der gleiche Helmtyp wurde beim französischen Militär zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter der Bezeichnung "Adrian M 15" verwendet und dann auch bei der Feuerwehr eingeführt. Der Helm ist aus Aluminium und verchromt. Das Emblem an der Front sowie die umlaufende Randborde sind aus Messing gefertigt. Der Aufschrift auf dem Emblem nach wurde dieser Helm in ... getragen. Bemerkenswert ist, dass die Farben der Helme in Frankreich schon immer sehr prunkvoll gehalten sind. Die Gold-Silberne Farbgebung dieses Helmes findet ja auch bei den aktuellen Gallet-Helmen (siehe unten) noch Verwendung.


Helm des Französischen Zivilschutzes, vermutlich ca. 1980er Jahre

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Einfach gehaltener Kunststoffhelm der französischen Einheit für den Zivilschutz. Auf der Frontplatte befindet sich das Dreieck als Symbol für den Katastrophenschutz sowie der Schriftzug "Protection civile". Farbe und Form erinnern noch stark an die frühreren Helme.


GFK-Helm aus Pau, Frankreich, ca. 1986-heute

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Mitte der 80er Jahre entwickelte die französische Feuerwehr zusammen mit der Firma CGF Gallet das Erfolgsmodell schlechthin: Den MSA Gallet F1. Näheres dazu ist beim nächsten Helm beschrieben. Dieser Helm stammt aus der Stadt Pau (ca. 85.000 Einwohner), der Stadtname ist auch auf der goldenen Frontplatte eingraviert, und fand seinen Weg zu mir über eine Feuerwehrkameradin, die für mich einen deutschen Helm bei den französischen Kollegen gegen diesen, zwar stark gebrauchten, aber gerade auch deshalb schönen Helm tauschen konnte. Vielen Dank dafür nochmal an dieser Stelle!


GFK*-Helm aus Frankreich, ca. 1988-heute

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Frankreichs Feuerwehren entwickelten Ende der 80er Jahre zusammen mit der Firma Gallet die neue Generation der Feuerwehrhelme: Den MSA Gallet F1. Diese Helme sind heute weltweit im Einsatz, besonders aber in Frankreich. Dort ist der Helm auch besonders gestaltet. Die Helmschale ist chromfarben lackiert, auf der kunstvoll verzierten, goldenen Frontplatte befindet sich der Schriftzug "SAPEURS POMPIERS", zu deutsch "Feuerwehr". Das Visier ist ebenfalls goldbedampft, was aber weniger einen optischen als einen praktischen Zweck erfüllt - die goldene Farbe reflektiert die Strahlungswärme eines Feuers. Neben dem Vollschutzvisier verfügt der Helm auch noch über eine integrierte Schutzbrille, die nur die Augen schützt.


Kunststoffhelm aus Frankreich, Spezialeinheiten, ca. 1993-heute

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Diese Helme tragen in Frankreich seit dem Jahr 1993 viele "Spezialeinheiten" der Feuerwehren. Der rote Helm vom Typ Dräger Gallet F2 ist speziell angepasst an die Belange bei der Waldbrandbekämpfung, der technischen Hilfeleistung und vor allem der Höhenrettung. Er ist aus Kunststoff gefertigt und entspricht auch den Anforderungen der UIAA als Kletterhelm. Zum Schutz der Augen ist mit zwei Gummibändern eine Augenschutzbrille am Helm befestigt. Äußerlich erinnert die aufgeklebte, orangene Frontplatte auch an den großen Bruder des Helmes, den Gallet F1. Links und rechts ist auf einem orangen Band der Schriftzug "SAPEUR POMPIERS" aufgeklebt. Den gleichen Helm, allerdings ohne Schutzbrille, verwendet auch die französische Jugendfeuerwehr.


Kunststoffhelm aus Frankreich, Spezialeinheiten, ca. 1993-heute

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Hierbei handelt es sich um den selben Helm wie den vorher gezeigten, jedoch diesmal in weiß mit gelb reflektierenden Aufklebern. Auch dieser Helm verfügt über eine Augenschutzbrille. Weiße Helme tragen die jeweiligen Einheitsführer, rote werden von der Mannschaft getragen. Bei den neueren Helmen dieser Baureihe wird eine schwarze Schutzbrille mit breitem Gummiband statt den dünnen Gummis verwendet.


 GRIECHENLAND


Lederhelm, BF Athen, Griechenland, ca. 1935

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Die griechische Feuerwehr führte ab 1935 Helme nach österreichischem Vorbild ein. Diese waren aus Leder gefertigt und verfügten über einen prächtigen goldenen, mit Lorbeeren verzierten Kamm und eine große goldene Schuppenkette, sowie ein edles Frontemblem mit den griechischen Nationalfarben und dem Wappen der Feuerwehr. Heute werden diese Helme noch zu Paraden getragen, im Einsatzdienst allerdings moderne Helme vom Typ Dräger Gallet genutzt.


Lederhelm, BF Athen, Griechenland, ca. 1935

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Ähnlicher Helm wie der vorhergehende, lediglich ein wenig "flacher" ausgeführt.


Dräger Gallet, Dienstgrad Offizier, Griechenland, Baujahr 1991

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Auch in Griechenland wird heute der Dräger Gallet in vielen Regionen verwendet. Die Offiziere tragen hierbei einen nachleuchtenden Helm. Auf der goldenen Frontplatte befindet sich das Emblem der griechischen Feuerwehr, das noch genauso aussieht wie das auf den traditionellen Lederhelmen.


Dräger Gallet, Dienstgrad unbekannt, Griechenland

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Die Feuerwehrhelme des Typs Dräger Gallet finden in Griechenland nicht nur in der nachleuchtenden, sondern auch in einer chromfarbenen Variante Verwendung.


GROSSBRITANNIEN


Korkhelm mit Visier, West Midlands County, ca. 1970er Jahre

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Diese Feuerwehrhelme sind ähnlich denen, die auch in Belgien in den 70ern getragen wurden. Sie bestehen aus Kork und wurden mit einem dicken gelben Speziallack lackiert, der bei diesem Stück leider schon etwas rissig ist. Innen ist eine dicke, glatte Schicht aus grünem Kunststoffmaterial zu sehen. Die Helme dieses Typs sind typisch für die englische Fire Brigade und fast so etwas wie ein Wahrzeichen dieser Einheiten, wobei es sie in zwei Ausführungen gab: Seltener wie hier mit einem fest montierten Visier, meist jedoch ohne. Gelb ist bis heute Farbe für die Mannschaft, wohingegen weiß mit schwarzen Streifen die Führungskräfte kennzeichnet (Anzahl der Streifen abhängig von der Funktion des Trägers).


Kunststoffhelm aus Birmingham/Solihall (ENG), ca. 1990-heute

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Die Berufsfeuerwehr des Birminghamer Stadtteils Solihall nutzt seit ca. 1990 Feuerwehrhelme des Typs F500-L vom schottischen Hersteller Cromwell. Dieses Exemplar entstammt der Feuerwache "White Watch" in "Solihall-City". Das Logo an der Front stellt das Wappen von Solihall dar und ist leider leicht eingerissen. Die Helme sind mit einem fest montierten Visier und Nackenschutz ausgestattet. 


Kunststoffhelm aus West Midlands (ENG), ca. 1991-heute

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Dieser Helm ist baugleich mit dem zuvor genannten Helm und stammt aus der selben Region, nämlich aus West Midlands bei Birmingham und wird dort bei der Berufsfeuerwehr getragen.


Kunststoffhelm aus Großbritannien, ca. 1997-heute

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Dieser Feuerwehrhelm der Marke Cromwell F600 stammt vom englishen Hersteller Helmet Integrated Systems Ltd. in Schottland und wird in vielen Gebieten Großbritanniens von Feuerwehrmännern getragen. Dieser Helm eines "Firefighters" weißt einige Gebrauchsspuren auf. An der Front befindet sich das Abzeichen des West Yorkshire Fire and Rescue Service. Auf der Rückseite ist eine Nummer angebracht, die der Identifikation der Feuerwache dient. 


Kunststoffhelm aus Großbritannien, London, ca. 1997-??

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Führungskräfte der Londoner Feuerwehr tragen zur Unterscheidung der Dienstgrade seit langer Zeit weiße Helme, während die gelben der Mannschaft und niedrigen Führungskräften vorbehalten sind und waren. In den späten 90ern wurden Helme vom Typ Cromwell F600 genutzt. Die Helme verfügen über ein integriertes Visier. Die schwarzen Streifen symbolisieren den Dienstgrad. Vorne über dem Visier ist das Logo der Berufsfeuerwehr London aufgeklebt, daneben ein großer runder oranger Aufkleber mit den Buchstaben "ED", was vermutlich für den Stadtteil Edinburgh steht. Später wurden die Helme dieses Typs flächendeckend in nahezu ganz England gegen Dräger Gallet ausgetauscht.   


Kunststoffhelm aus Großbritannien Typ Pacific, ??, ca. ??

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Die Feuerwehr "Berkshire" trägt Helme des Herstellers Pacific mit integriertem Visier. Auch hier bedeutet die weiße Farbe, dass der Träger Führungsaufgaben wahrnimmt. Die schwarzen Streifen geben Auskunft über den Dienstgrad.


IRLAND


Kunststoffhelm aus Irland, 1982

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Irischer Feuerwehrhelm aus gelbem Kunststoff, typische amerikanische Helmform der 1980er Jahre. Hersteller ist die "Safety Supply Company" in Canada. Das Innenleben ist sehr einfach gehalten. An der Front ist ein Emblem aufgeklebt mit der Aufschrift "Mayo County Fire Service" sowie dem irischen Motto dieser Stadt "Dia is Maire linn" (Gott und Mary seien mit uns).


ITALIEN


Feuerwehrhelm Werkfeuerwehr FIAT, ca. 1970er Jahre

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Die Werkfeuerwehr des bekannten italienischen Automobilherstellers FIAT nutzte in einem ihrer Werke diese Helme vom Typ MISPA II, Baujahr 1972, zum Schutz ihrer Werkfeuerwehrmänner. Der Helm verfügt über ein großes Klappvisier, was für die damaligen Zeiten eher selten anzutreffen war. Zusätzlich ist der Helm mit einem umlaufenden Reflexstreifen versehen und hat an der Front ein optisch ansprechendes Wappen.


Feuerwehrhelm aus Phenolharz, Italien, ca. 1990-heute

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Italienischer Feuerwehrhelm in der aktuellen und weit verbreiteten Form aus Phenolharz von der Firma MISPA. Mit (leider schief angebrachtem) rundumlaufendem Reflektorband. Vorne ist das in ganz Italien einheitliche Emblem der italienischen Feuerwehr angebracht.


Feuerwehrhelm aus Phenolharz, Werkfeuerwehr, Italien, ca. 1990

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Italienischer Feuerwehrhelm aus den 90er Jahren mit Frontabzeichen, über dessen Herkunft nichts näheres bekannt ist. Laut Internetrecherche soll es sich bei der Feuerwehr wohl um eine Werkfeuerwehr handeln. Von welchem Unternehmen ist aber unbekannt.


Feuerwehrhelm aus Glasfasermaterial, Fa. Sicor, ca. 2004 (?)

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Moderner Feuerwehrhelm der italienischen Feuerwehr. Die Fa. Sicor stellt diese Helme her, die stark an die Gallet-Reihe erinnern. Ausgestattet sind die Helme mit einem goldbedampften Visier und einer durchsichtigen Schutzbrille. Beides ist in der Helmschale versenkbar angebracht. Gelbe, reflektierende Aufkleber sorgen für mehr Sichtbarkeit. Schwarze Helme werden von der Mannschaft getragen, die Führungskräfte tragen rote Helme.


Helm zur Wasserrettung, ??

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Die Wasserrettungs-Einheiten der italienischen Feuerwehren nutzen diese Art von Helmen, so genannte "Strömungsretterhelme". Diese sind extrem leicht und bestehen aus styroporähnlichem Material, das mit einer dünnen, aber robusten Kunststoffhülle überdeckt wird. Die großflächigen Löcher dienen dazu, dem Wasser möglichst widerstandslosen Durchfluss zu ermöglichen, um so ein Strangulieren des Trägers zu verhindern. Zur Verständigung im Wasser ist eine kleine Pfeife am Helm befestigt. Ähnliche Helme werden auch hierzulande von Rettungsschwimmern der Wasserwacht und anderen Organisationen getragen.


KROATIEN


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Kroatien, ca. 1970-1985

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Alter jugoslawischer Feuerwehrhelm von der Insel Raap aus Aluminium. Die Form erinnert an die der österreichischen Feuerwehrhelme mit der klassischen Wiener Spinne. Allerdings besitzt dieser Helm innen eine filzähnliche, isolierende Beflockung. Auf der Stirnseite befindet sich das alte Emblem der jugoslawischen Feuerwehren in zweifarbiger Ausführung (Wappen bronze, Stern rot).


Kunststoffhelm, Kroatien, 1980er Jahre

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In den 1980er Jahren wurden solche gelben Helme von den Feuerwehren in Kroatien getragen, die in ihrer Form noch immer - wenn auch in vereinfachter Form - dem traditionellen Spinnenhelm entsprechen. Diese Helme waren mit Visier ausgestattet, das bei diesem Exemplar leider fehlt. Vorne an der Front wieder das gleiche Emblem wie am alten Helm. allerdings wurde häufig der rote Stern herausgekratzt. Die roten Streifen sollen die Warnwirkung erhöhen. 


LETTLAND


Kunststoffhelm, Lettland, vermutlich 60er Jahre

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Lettischer Feuerwehrhelm aus Kunststoff oder Glasfaser, vermutlich um die Zeit der 60er Jahre getragen, näheres ist leider nicht bekannt. An der Front befindet sich ein Messingabzeichen. 


Kunststoffhelm, Lettland, Hauptstadt Riga, 1971-1992

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Diese schwarzen Kunststoffhelme mit großem, klappbarem Gesichtsschutzvisier wurden von den Feuerwehren der lettischen Hauptstadt Riga seit den frühen Siebzigern getragen. Die Nummer kennzeichnet vermutlich die Einheit, der der Träger angehört, in diesem Fall die 7. Vorne an der Stirnseite befindet sich das selbe Messingabzeichen wie bei dem oben abgebildeten Helm. Dieses Exemplar befindet sich in sehr gutem Zustand und kommt, ebenso wie der andere lettische Feuerwehrhelm, direkt aus Lettland.


Kunststoffhelm aus Lettland, ca. 2000-heute

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Diese Feuerwehrhelme verwendet die Feuerwehr in Lettland heutzutage. Es handelt sich nicht um nachleuchtende Farbe, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Lediglich der gelbe aufgeklebte Streifen ist floureszierend ausgeführt. Das Frontemblem ist aus Gummi. Weiterhin verfügt der Helm über ein integriertes Visier und einen Nackenschutz.


LUXEMBURG


Kunststoffhelm, Luxemburg, aktuelle Form

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Luxemburgs Feuerwehr verwendet seit 1986 baugleiche Helme wie die Kollegen aus Frankreich, die Sapeur-Pompiers. Früher wurden, neben französischen Feuerwehrhelmen, auch welche aus Deutschland und Belgien in Luxemburg getragen. Die Helme sind genau identisch mit denen aus Frankreich, also chromfarben lackiert, mit Goldvisier und Augenschutzvisier. Ebenso ist in der Frontplatte die Aufschrift "SAPEUR POMPIERS" eingraviert. Zwischen den beiden Worten ist das Emblem der Luxemburger Feuerwehren als Aufkleber angebracht.


NIEDERLANDE


Kunststoffhelm mit Messingteilen, Niederlande, ca. 1970er Jahre

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Diese weißen Kunststoffhelme, die in ihrer Form an den deutschen Luftschutzhelm erinnert, verfügen über einen Messingrand, einen Messingkamm und ein Messingemblem an der Front. Das Innenleben ist sehr einfach gehalten und einem Bauhelm sehr ähnlich.


Kunststoffhelm, Niederlande, 1985

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Dieser Kunststoffhelm wurde 1985 von der Firma Cromwell unter dem Namen "Firepro 2" vertrieben und erinnert in der Form stark an den englischen Korkhelm derselben Firma. Der Helm ist mit einem Nackenschutz aus Wolle versehen, der sich mit einem Klettband um den Hals des Trägers schließen lässt und somit die Gesichtspartien weitestgehend schützt. Dieser Nackenschutz ist heute auch bei deutschen Feuerwehren unter dem Namen "Hollandtuch" weit verbreitet. Das Emblem, das vorne aufgeklebt wurde, zeigt einen Feuerwehrhelm sowie zwei gekreutze Äxte und Strahlrohre. Klebereste deuten darauf hin, dass das Logo nicht original ist oder nachträglich geändert wurde.


Kunststoffhelm mit Messingapplikationen, schwarz

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Dieser Helm besteht aus Kunststoff und verfügt über einen Messingkamm, Messingemblem an der Front und ist schwarz lackiert. Die schwarzen Helme wurden von Mannschaftsdienstgraden getragen. Weiße Helme gehörten den Führungskräften (siehe vorletzter Helm).


Kunststoffhelm mit Aluminiumkamm

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Weißer Kunststoffhelm mit Aluminiumkamm, ähnlich dem deutschen Kamm auf dem DIN-Helm. Vorne an der Front auch hier wieder das einheitliche Feuerwehremblem in Messingoptik. Der Helm verfügt zudem über ein Hollandtuch.


Kunststoffhelm mit Hollandtuch

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Sehr einfach gehaltener Kunststoffhelm mit großem Hollandtuch, jedoch ohne sonstige Applikationen. Der Kamm ist bei diesem Helm direkt in die Schale mit integriert und nicht separat angebracht. Das Innenleben erinnert direkt an den deutschen DIN-Helm.


Kunststoffhelm mit Hollandtuch, Stadt Lely

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Die Feuerwehr der Stadt Lely nutzte in den ca. 1980ern diese Helme aus Kunststoff. Auch sie verfügen über ein Hollandtuch und an der Front über ein kleines Emblem mit Feuerwehrhelm und Stadtnamen.


Kunststoffhelm, Niederlande, xx-2010

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Kunststoffhelm der Firma Pacific Helmets, Typ R 39, äußerlich ähnlich dem deutschen DIN-Helm, mit Nackenschutz aus Textilgewebe und modernem Innenleben. Äußerlich ist ein Klappvisier fest montiert. Der Helm ist in nahezu neuwertigem Zustand.


Feuerwehrhelm Typ "Bullard Magma", Niederlande, aktuell verwendet

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Diese moderernen Vollschalenhelme werden heute in weiten Gebieten der Niederlande getragen. Es handelt sich um den Typ "Magma" vom Hersteller Bullard. Dieses Exemplar ist nahezu neuwertig. Es verfügt über eine Lampenhalterung, ein großes Hollandtuch, ein durchsichtiges Visier (bei Nichtgebrauch in der Helmschale versenkt) sowie an der Stirnseite das moderne Emblem der Feuerwehren in den Niederlanden. Noch immer kennzeichnet die weiße Farbe den Träger des Helmes als Führungskraft.


ÖSTERREICH


Feuerwehrhelm aus Stahl, Österreich, ca. 1934

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Hierbei handelt es sich um einen deutschen Wehrmachtsstahlhelm M1934 mit scharfkantigem Übergang zum Nackenschutz hin, der später als Feuerwehrhelm weiter verwendet wurde. Anstatt des in Deutschland üblichen Hahnenkammes wurde auf diesem Helm später die für österreich typische Spinne montiert. Vorne befindet sich das Landeswappen des Salzburger Landes.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Österreich, ca. 1945

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Aluminiumhelm mit sog. "Wiener Spinne", getragen ca. 1945-1960. Der Helm wurde in Niederösterreich getragen. Der rote Streifen signalisiert den Mannschafsdienstgrad, dem der Träger des Helmes angehört. Rot steht für "Mannschaft", Silber für "Zugkommandant" und Gelb für "Wehrführer".


Aluminiumhelm, Gemeinde Grödig, ca. 1945

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Ein Helm in der gleichen Bauform wie der vorher gezeigte, leider in stark beschädigtem Zustand, mit dem Wappen der Gemeinde Gröding und Aluminiumspinne. Die weiße, rundum verlaufende Markierung steht für die Funktion des Zugkommandanten.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Österreich, ca. 1945

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Schwarzer Mannschaftshelm einer Feuerwehr aus Oberösterreich, mit der typischen Spinne. Leider ohne Innenleben.


 Feuerwehrhelm aus Aluminium, Österreich, ca. 1945

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Aluminiumhelm mit sog. "Wiener Spinne", getragen ca. 1945-1960. Im Gegensatz zu dem vorher gezeigtem Helm, mit dem er im Prinzip baugleich ist, ist dieser Helm schwarz lackiert und trägt vorne das Wappen des Salzburger Landes. In dieser Region fand der Helm in der angegebenen Zeit Verwendung.


Feuerwehrhelm aus Glasfaser, Österreich, ca. 1978

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Grauer Helm aus Glasfasergewebe mit einfachem Innenleben. Laut Prägung Baujahr 1978. Die Form entspricht der traditionellen Helmform mit Spinne.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Südtirol (Österreich), ca. 1980-heute

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Dieser hochglänzend-schwarz lackierte Feuerwehrhelm mit ebenfalls schwarz lackiertem Hahnenkamm stammt aus deutscher Produktion nach DIN 14940 und wird auf der österreichischen Seite Südtirols bis heute im Einsatzdienst getragen. Tirol nutzt angeblich diesen Helm, um sich deutlich von Italien zu unterscheiden. Das Messingemblem auf der Stirnseite stellt einen Helm und zwei gekreuzte Äxte dar, das ursprünglich von Eichenlaub umrandet wurde (dieses ist leider nicht mehr vorhanden). Zur besseren Sichtbarkeit ist ein umlaufender Reflexstreifen (weiß) angebracht worden.


Rettungsdiensthelm aus Glasfaserverstärktem Kunststoff, Österreich, ca. 2000-heute

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Moderner Feuerwehrhelm der Firma Schuberth, Typ F 200, aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Mit Aluminiumnackenschutz. Das Visier ist in der Helmschale versenkbar. Dieser Helm wurde beim ASB in Österreich getragen.


 Feuerwehrhelm aus glasfaserverstärktem Kunststoff, Österreich, ca. 2000-2010

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Die heute am weitesten verbreitete Form moderner Feuerwehrhelme in Österreich ist der von der Firma Rosenbauer produzierte "Heros I" oder "Heros II". Um diesen Helm handelt es sich hierbei. Er ist nachleuchtend lackiert und verfügt über eine rote Konturmarkierung und einen Aluminiumnackenschutz. Vorne aufgeklebt ist ein kleines Wappen. Das klare Gesichtsschutzvisier lässt sich in der Helmschale, die zum Schutz vor Beschädigungen mit einem Kantenschutzgummi umgeben ist, vollständig versenken. Den gleichen Helm trägt seit einigen Jahren auch die BF Köln.


Feuerwehrhelm der Freiwilligen Feuerwehr Zell am See, bis 2016

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Die Freiwillige Feuerwehr Zell am See stellte, wie die meisten Feuerwehren in Österreich, 2016 auf ein neues Helmmodell um: Den Rosenbauer Heros xtreme (siehe unten). Diesen Helm konnte ich daher bei einem Besuch der dortigen FFW mit nach Hause nehmen. Vorne aufgeklebt ist das Wappen des Ortes.


Feuerwehrhelm der Berufsfeuerwehr Salzburg, bis 2014

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Die Berufsfeuerwehr der Stadt Salzburg (und die dazugehörigen Freiwilligen Feuerwehren) nutzten bis 2014 den in ganz Österreich weit verbreiteten "Rosenbauer Heros". Seit 2014 stellen die meisten Feuerwehren nun nach und nach um auf den Nachfolger, das aktuelle Modell "Heros xtreme" (siehe unten). Diesen Helm konnte ich Ende Januar 2017 persönlich bei einem Besuch der BF Salzburg von Herrn Branddirektor Ortler in Empfang nehmen.


Feuerwehrhelm aus GFK, Berufsfeuerwehr Wien, ca. 1980-heute

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Die Berufsfeuerwehr der österreichischen Hauptstadt Wien trägt seit den 1980er Jahren den wohl am weitesten verbreiteten Helm Europas: Den Dräger Gallet. Der Helm ist weiß, verfügt über eine goldene Frontplatte, auf der das Logo der Stadt als Metallemblem prankt. Er ist zudem mit einem Goldvisier und einer THL-Brille ausgestattet. Auf der Rückseite befindet sich der Schriftzug "FEUERWEHR" in schwarz mit rotem Balken darüber. Ein schöner, aber stark gebrauchter Feuerwehrhelm. Dieser Helm ist Baujahr 1980.


Feuerwehrhelm einer FW aus Oberösterreich, ab 2008 bis heute

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Aktuell ist dieser Helm vom Typ Rosenbauer Heros xtreme einer der am weitesten verbreiteten Helme in Österreich. Viele Feuerwehren ersetzen den Vorgänger, den Heros I oder Heros II, durch diese neue Generation. Die Helme kommen in verschiedenen Farben zur Kennzeichnung verschiedener Funktionen zum Einsatz, verfügen über eine integrierte Schutzbrille sowie ein Visier, einen Nackenschutz aus Nomex sowie über eine auffällige Reflexbeklebung. Auf der Frontplatte befindet sich ein Wappen, in diesem Fall vom Bundesland Oberösterreich.


POLEN


Feuerwehrhelm aus Glasfaser, Polen, ca. 1970er Jahre

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Beschreibung folgt!


Feuerwehrhelm aus Glasfaser, Polen, 1970-??

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In den 70er Jahren in Polen eingesetzter Feuerwehrhelm. In der Regel waren diese Helme hellgrau lackiert, dieses Exemplar ist aber in rot gehalten. Genauere Informationen leider nicht vorhanden.


Feuerwehrhelm aus Glasfaser, Polen, 1970er Jahre

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Selbe Form wie der vorhergehende, nun aber in der richtigen Lackierung in grau mit der 5-stelligen, auflackierten Nummer, die sich typischerweise auf allen Helmen der polnischen Feuerwehr befand. Was diese Nummer jedoch zu sagen hat, ist leider unbekannt.


Glasfaserhelm, Polen, ca. 1995

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Mitte der 90er Jahre wurden in vielen Gebieten Polens moderne Feuerwehrhelme aus glasfaserverstärktem Kunststoff beschafft. Die Helme verfügen über einen angedeuteten Kamm, ein fest montiertes Klappvisier und ein mit Druckknöpfen befestigtes Nackenleder. Rund herum sind silberne Reflexstreifen angeordnet, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Vermutlich werden weiße Helme von der Mannschaft und rote Helme von Führungskräften getragen.


Glasfaserhelm, Polen, ca. 1995

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Es handelt sich um genau das gleiche Modell wie der zuvor genannte Helm, jedoch in der roten Ausführung für Führungskräfte. Der Helm ist stark beansprucht worden und weißt starke Gebrauchsspuren auf.


Glasfaserhelm, Polen, moderne Form (2010)

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Moderner Feuerwehrhelm der polnischen Feuerwehren vom Hersteller "Kalisz". Dieser Feuerwehrhelm ist neu und wurde nie im Einsatzdienst getragen. Er wirkt sehr futuristisch, verfügt über einen Nackenschutz aus Nomexgewebe und ein goldbedampftes Visier. Längerfristig wird dieser Helm wohl das Standartmodell der polnischen Feuerwehren werden.


RUMÄNIEN


Kunststoffhelm aus Rumänien, 1987

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Dieser weiße Kunststoffhelm mit Visier und großem Nackenschutz aus Leder wurde von rumänischen Feuerwehren getragen. Welcher Helmtyp heute zum Einsatz kommt, ist leider nicht bekannt. Vorne ist ein großer roter Stern angebracht. Dieses Exemplar ist in fast neuwertigem Zustand.


Glasfaserhelm aus Rumänien, ca. 1980er Jahre

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Einfacher Helm aus Glasfasermaterial, vermutlich im Zeitraum der 1980er Jahre in Rumänien getragen. Leider ist nicht mehr bekannt.


Glasfaserhelm aus Rumänien, ca. 1980er-1990er Jahre

 

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Dieser Helm befindet sich leider in eher schlechtem Zustand, war aber einer der weitest verbreiteten Modelle bei den Feuerwehren in Rumänien. Die Form erinnert leicht an den Dräger Gallet, es handelt sich jedoch um ein weit einfacheres Modell mit sparsam gestaltetem Filz-Innenleben. Zwei Bohrungen lassen vermuten, dass dieser Helm einmal über ein Visier verfügt hat, das aber leider nicht mehr vorhanden ist.


SCHWEDEN


Glasfaserhelm aus Schweden, 1990

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Die Feuerwehr im schwedischen Berglagen trugen Helme aus einer speziellen, feuerfesten Glasfaser mit fest in der Form integriertem Kamm, Gummistoßkante und zwei Metallbügeln, die vermutlich eine Art Visierhalterung darstellen. Vorne an der Stirnseite ist das Emblem der "bergslagens räddningstjänst" (Berglagens Feuerwehr) aufgeklebt. Baujahr des Helmes laut Innenettikett 1990.


Glasfaserhelm aus Schweden, ca. ???

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Helm aus Glasfaserverbundmaterial in der für Schweden typischen Form. Dieser Helm wurde vom Rettungsdienst in Boxholm verwendet und dürfte aus den 1980er Jahren stammen.


SCHWEIZ


Feuerwehrhelm aus Messing, Schweiz, ca. 1880-1920

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Mit Schweizerkreuz. Dieser Helm stellt die Standartform um 1880 dar. Gebraucht erworben, Zustand mittelmäßig.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Schweiz, ca. 1950-1970

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Standartform der Schweizer Feuerwehrhelme von 1950-1970. Die Helme entsprechen in ihrer Form den ehemaligen Militärhelmen. Eher selten ist die, wie bei diesem Helm, weiße Lackierung. Meist waren die Helme in Schwarz gehalten. Zusätzlich wurde oben ein roter Streifen montiert, dessen Bedeutung nicht bekannt ist.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Schweiz, ca. 1950-1970

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Baugleicher Helm wie der zuvor gezeigte, allerdings in der häufiger anzutreffenden schwarzen Farbgebung. An der Front befindet sich ein Emblem in den Farben blau/weiß. Über dem Emblem ist eine goldene Axt angebracht.


Feuerwehrhelm aus Aluminium, Schweiz, ca. 1950-1970

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Feuerwehrhelm aus Aluminium, Schweiz, ca. 1950-1970

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Feuerwehrhelm aus Aluminium, Schweiz, ca. 1950-1970

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Diese Feuerwehrhelme wurden vorwiegend von Berufsfeuerwehren in der Schweiz getragen. Die Helme bestanden meistens aus Stahl nach der Form der ehemaligen Militärhelme, Aluminium wurde eher selten verwendet. Ein Kamm -wie bei diesem Exemplar- war auch nur selten vorhanden. Dazu gehört ein langer Lederlappen als Nackenschutz, der mit Druckknöpfen an der Rückseite des Helmes eingeknöpft wurde.


Kunststoffhelm Schweiz, Fa. TELED, ca. 1983

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Diese Helme in "lemongelb" vom Hersteller TELED waren lande Zeit die weitest verbreitete Standartform, die bei zahlreichen schweizer Feuerwehren verwendet wurde. Der Helm verfügt über ein Klappvisier und erinnert in seiner Form etwas an amerikanische Helme. Ein früher angebrachter Nackenschutz wurde leider herausgetrennt, lediglich kleine Reste weisen noch darauf hin, dass dieser einst vorhanden war.

 


SERBIEN


Kunststoffhelm aus Serbien, 1982

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Serbischer Feuerwehrhelm aus schwarzem Kunststoff mit Klappvisier. Der Helm ist Baujahr 1982 und sehr einfach gehalten. Das Innenleben ähnelt dem eines Bauhelmes. Vorne ist das Frontemblem als einfacher Aufkleber ausgeführt. Der Hersteller ist laut Innenprägung "VIPLAM DOMZALE".


SLOWAKEI


Feuerwehrhelm aus Kunststoff, Slowakei, ca. 1979-2010

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Die slowakische Feuerwehr trägt diese Kunststoffhelme. Die weißen Helme haben oben aufgesetzt einen schwarzen Kamm, ebenfalls aus Kunststoff, der vorne in ein goldenes Frontschild übergeht, dessen vier Felder individuell beschriftet werden können. Hinten ist ein großer Nackenschutz, der bis über die Ohren reicht, angebracht.


SPANIEN


Kunststoffhelm aus Spanien, 1983

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In Spanien wurden Mitte der 1980er Jahre unter Anderem rote Helme der Firma MSA "fire cap" getragen. Der Helm in klassischer US-Form verfügt über ein Klappvisier und einen kurzen, einfach gehaltenen Nackenschutz aus Stoff. Das Innenleben ähnelt stark dem eines Bauhelmes. Die Prägungen im Inneren (Hersteller, Anschrift, Baujahr) sind alle auf spanisch ausgeführt. Leider fehlt eine der beiden Rädelmuttern, mit denen das Visier festgestellt wird.


Glasfaserhelm aus Barcelona, xx?

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Die "Bomberos" in der Stadt Barcelona tragen/trugen diese Feuerwehrhelme vom Hersteller Römer, Typ Galaxy. Die schwarzen Vollschalenhelme verfügen über einen aluminisierten Nackenschutz sowie ein in der Helmschale versenkbares, klares Visier. Auf der Stirnseite ist ein Aufkleber angebracht, der auf die Zugehörigkeit zur Feuerwehr der Stadt Barcelona hinweist. Rund herum ist der Helm zur besseren Sichtbarkeit mit Reflexaufklebern versehen.


TSCHECHIEN


Feuerwehrhelm aus Metall, Tschechien, ca. 1930-1950

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Geschenk von Hrn. Hw. Semmet und seiner Haushälterin Frl. Hecht. Helmabzeichen an der Stirnseite fehlt leider. Zustand sonst gut. Leider keine näheren Informationen über genauen Zeitraum o.ä. Wurde in dieser Form bis 1950 eingesetzt. 


Jugendfeuerwehrhelm aus Plastik, Tschechei, ca. 2000-heute

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Diesen Helm bekam ich von einem Komandanten einer tschechischen Feuerwehr bei einem Besuch dort geschenkt. Leider ist das Innenleben etwas defekt. Es handelt sich um einen einfachen Bauhelm, der bei den Jugendfeuerwehren in ganz Tschechien so genutzt wird.


UNGARN


Feuerwehr "Szeged", Glasfaserhelm, 1980er?

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Feuerwehrhelm, vermutlich aus einer Stadt Namens "Szeged". Der Helm besteht aus einem Glasfasermaterial und ist ringsum mit einer Stoßkante aus Gummi eingefasst. Vorne auf dem silbernen Helm ist vermutlich der Ortsname mit roter Farbe aufgedruckt. Seitlich am Helm befinden sich zwei Aufnahmen, vermutlich für ein Visier, welches allerdings nicht mehr vorhanden ist. Das Innenleben besteht aus Leder und ist eher einfach gehalten. Auf der Helmschale ist eine Art Kreuz erkennbar, das eine ähnliche Funktion erfüllt wie der deutsche Kamm, nämlich eine gleichmäßige Kräfteverteilung im Falle eines Treffers durch herabstürzende Teile auf den Kopf des Trägers.

 


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